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aus Hellweger Anzeiger: Freitag, 27. November 2015

Hüppe unterstützt Bürgermeisterin Drossel

Erstes Arbeitsgespräch dreht sich um Flüchtlingssituation in Holzwickede

Holzwickede. „Ich werde die Bestrebungen der Gemeinde Holzwickede zur Nutzung der bundeseigenen Gebäude für die Flüchtlingsunterbringung unterstützen“, verspricht der heimische CDUBundestagsabgeordnete Hubert Hüppe.
Der hatte sich mit Bürgermeisterin Ulrike Drossel zu einem ersten Arbeitsgespräch getroffen, bei dem die Flüchtlingssituation in Holzwickede im Mittelpunkt stand. „Wir arbeiten hier vor Ort deutlich über unserer Kapazitätsgrenze“, hatte Drossel Hüppe erklärt. Eine Gemeinde in der Größe Holzwickedes sei personell und logistisch nicht auf einen derart massiven Zustrom von Flüchtlingen vorbereitet. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung leisten hervorragende Arbeit. Aber wir haben schlicht und einfach für Neuzuweisungen keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr“, betonte Drossel.
Drossel erinnerte daran, dass es mit Emscher-Kaserne und Raketenstation zwei Immobilien im Eigentum des Bundes gäbe, die für die Unterbringung von Flüchtlingen hergerichtet werden könnten. Zumindest in den Gebäuden auf dem Gelände der ehemaligen Raketenstation könnten ohne größere Renovierungsarbeiten bis zu 120 Flüchtlinge untergebracht werden.
Auch unabhängig von den drängenden Herausforderungen der Flüchtlingssituation wollen Drossel und Hüppe im Gespräch bleiben.

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